Mietrecht

Für den Mieter bedeutet die Wohnung ein Zuhause, aber auch einen wesentlichen Kostenfaktor. Der Vermieter hofft auf den Eingang der Miete, als Lebensunterhalt oder zur Finanzierung der Raten.

Kommt etwas aus dem Gleichgewicht, sind die Folgen oft tiefgreifend und es kann sinnvoll sein, unverzüglich anwaltliche Hilfe zu erhalten, um keine Fehler zu machen, die sich später rächen könnten.

Das gilt bei Mieterhöhungen oder Kündigungen. Aber auch im Falle eines Mangels oder einer Mietminderung muss richtig vorgegangen werden, um später nicht auf berechtigte Ansprüche verzichten zu müssen.

Viele Vermieter stellen fest, dass sie ohne rechtliche Beratung keine wirksame Betriebskostenabrechnung fertigen können. DIe Anforderungen werden immer höher und komplizierter. Gleiches gilt bei der Formulierung einer Mieterhöhung oder derVorbereitung einer Modernisierungsmaßnahme. Manchmal ist es auch leider erforderlich, ausstehende Miete einzuklagen.

Und Mieter fragen sich, ob sie eine Veränderung der Mietsache durch den Vermieter dulden müssen. Oder ob der bestehende Mangel zu einer Mietminderung berechtigt und in welcher Höhe.

Dies alles sind Fragen, die rechtlicher Beratung bedürfen und die Erfahrung zeigt, dass eine kleine Beratung im Vorfeld manchmal großen Schaden im Nachhinein verhindern kann.

Also zögern Sie nicht, sich an mich zu wenden.

Auch hier möchte ich immer die entstehenden Kosten im Blick halten. Denn Recht sollte auch immer wirtschaftlich sein.

 

Andreas Porsch | Rechtsanwalt | Neuried

 

Mögliche Themen sind:

  • Betriebskosten
  • Eigenbedarfskündigung
  • Eigentümerwechsel
  • Fristen
  • Gartenpflege
  • gewerbliche Nutzung
  • Haustiere
  • Kaution
  • Kleinreparaturen
  • Kündigung
  • Mängel der Mietsache (Schimmel, zugige Fenster, Lärm – auch durch eine Baustelle des Nachbarn)
  • Mieterhöhung
  • Minderung

  • Modernisierungen
  • Musik
  • Pacht
  • Räumung
  • Reinigung
  • Schönheitsreparaturen
  • Tod des Mieters / Vermieters
  • Untermiete
  • Werkswohnung
  • Wohnfläche
  • Wohngemeinschaft
  • Zahlungsverzug des Mieters
  • Zeitmietvertrag

 


Wohneigentumsrecht

Wenn man eine Wohnung besitzt, ist man sozusagen Gesellschafter eines Hauses – mit einem bestimmten Anteil am Haus und gewissen Sonderrechten an der Wohnung selbst.

Ähnlich kann die Situation bei einer Reihenhausanlage sein oder allgemein, wenn das Grundstück ohne eine Realteilung mit mehreren Häusern bebaut ist.

Gesellschafter zu sein ist aber nicht einfach, weil man dann eben auch den Beschlüssen der anderen unterworfen. Wenn viele Menschen an einer Sache Rechte haben, dann kann es ganz schön kompliziert werden. Man braucht Versammlungen und Beschlüsse und man kann und darf nicht alles machen, was man möchte. Manchmal ist es auch erforderlich, einen Beschluss der Wohnungseigentümergemeinschaft anzufechten, um keinen Rechtsverlust zu erleiden. Das muss dann innerhalb von einem Monat geschehen und das ist eine kurze Zeit, in der man schnell reagieren muss.

Andererseits kann ein Beschluss auch hilfreich sein. Denn auch die Miteigentümer müssen sich eben an das halten, was die Gemeinschaft für gut befunden und beschlossen hat.

Wir helfen Eigentümern, Klarheit in das Regelungsdickicht zu bringen. Für Wohnungseigentümergemeinschaften und Verwaltungen machen wir beispielsweise auch Hausgelder geltend und helfen dabei, Beschlüsse umzusetzen.

Auch hier möchte ich immer die entstehenden Kosten im Blick halten. Denn Recht sollte auch immer wirtschaftlich sein.

 

Andreas Porsch | Rechtsanwalt | Neuried

 

Mögliche Themen sind: